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Willkommen bei Senior Retention! |
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Die demografische Bombe tickt: Menschen werden immer älter, immer gesünder, immer fähiger. Ob die Grenze zum Ruhestand mit 65 Jahren richtig ist, bezweifeln manche Experten. Beispiele selbstständig tätiger Menschen, die noch mit 70, 80 oder 90 Jahren etwas gründen, beginnen, noch viel vorhaben, sind nicht selten. In Unternehmen ist die Zeit der „Sanierung durch Personalabbau“ ziemlich zu Ende, denn es gibt heute in vielen Branchen die „jungen, billigen“ mit entsprechender Qualifikation nicht mehr ausreichend, um sie einfach als Ersatz für „ältere, teurere“ Mitarbeiter einzusetzten. Damit muss ein nachhaltig denkendes Unternehmen schon heute vorsorgen, die Älteren nicht unüberlegt in Pension zu schicken, sondern vielmehr ein System aufbauen, dass auch Ehemalige wieder zum Nutzen des Unternehmens für bestimmte Aufgaben eingesetzt werden können. |
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Die Wegfallsbestimmungen für Verdienstmöglichkeiten vor 65 (60) ... |
Viele Österreicher wurden und werden vor dem Regelpensionsalter pensioniert. Sie dürfen in der Regel nur € 376,26 nebenbei verdienen. Erhalten Sie € 1.- mehr, verlieren Sie die gesamte Pension. Dadurch werden Sie gezwungen, - entweder ihr Wissen und ihre Erfahrung nicht mehr zu nützen
- oder mehr oder minder illegale Techniken anzuwenden
Damit nützt Österreich das vorhandene Potenzial bewußt nicht, hofft aber, es aus dem Osten anheuern zu können. Österreich hat die schlechteste Regelung aller EU-Länder! Diese Text ist Ergebnis eines Arbeitskreises der Plattform Seniors4success. Wir versenden ihn derzeit an Politiker und einflußreiche Persönlichkeiten und an Journalisten. |
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Gefragt: "Senior Retention" |
Rechnerisch ist alles ziemlich klar: 2015 wird der Großteil der Belegschaften über 45 sein - Wie Unternehmen und Individuen damit umgehen, ist meist offen
"Es ist hart, wenn keiner mehr anruft, wenn man nicht mehr gebraucht wird – es gibt aber natürlich keiner zu, dass diese Pension nicht so toll ist", sagt Leopold Stieger, mit seiner GfP Doyen der heimischen Personalentwicklung und nun mit "seniors4success" beratend im Managen der "dritten Lebensphase" tätig. Weil die fitten Pensionisten, sagt er ganz ehrlich, sich häufig mit der Tabuisierung des Übergangs vom Job in den Ruhestand begnügten, liefen diese Beratungsgeschäfte noch längst nicht auf Hochtouren. Stieger: "Der Berufsausstieg wird verdrängt, die Zeit danach wird häufig als Himmel gedacht", der aber meist keiner sei. Lesen Sie mehr auf derStandard.at |
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